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	<title>Kommentare zu: Microblogging in der Projektkommunikation</title>
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		<title>Von: Jörg Hoewner</title>
		<link>http://claudiosprenger.com/2009/10/microblogging-in-der-projektkommunikation/comment-page-1/#comment-147</link>
		<dc:creator>Jörg Hoewner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 19:09:00 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, finde das Thema sehr übersichtlich aufbereitet! EIn paar Präsentationen und weitere Gedanken zum Thema finden sich ganz gut hier: 
http://www.communote.com/homepage/tag/projektkommunikation/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, finde das Thema sehr übersichtlich aufbereitet! EIn paar Präsentationen und weitere Gedanken zum Thema finden sich ganz gut hier:<br />
<a href="http://www.communote.com/homepage/tag/projektkommunikation/" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.communote.com/homepage/tag/projektkommunikation/?referer=');">http://www.communote.com/homepage/tag/projektkommunikation/</a></p>
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		<title>Von: Microblogging als ergänzendes Projektkommunikationsmittel? « Projekt Management Beratung</title>
		<link>http://claudiosprenger.com/2009/10/microblogging-in-der-projektkommunikation/comment-page-1/#comment-140</link>
		<dc:creator>Microblogging als ergänzendes Projektkommunikationsmittel? « Projekt Management Beratung</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 07:16:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  Das Thema Microblogging in Projekten kreist gerade wieder in den PM-Blogosphäre auf Basis eines Postings von Claudio Sprenger. Wenn ich das Posting bewusst aus meiner Brille betrachte, fasst das folgende Statement das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  Das Thema Microblogging in Projekten kreist gerade wieder in den PM-Blogosphäre auf Basis eines Postings von Claudio Sprenger. Wenn ich das Posting bewusst aus meiner Brille betrachte, fasst das folgende Statement das [...]</p>
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		<title>Von: schlossBlog &#187; #274 Microblogging im PM</title>
		<link>http://claudiosprenger.com/2009/10/microblogging-in-der-projektkommunikation/comment-page-1/#comment-130</link>
		<dc:creator>schlossBlog &#187; #274 Microblogging im PM</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 21:16:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sprenger versucht sich systematisch mit dem Beitrag den Microblogging in der Projektarbeit leisten kann auseinander zu setzen und findet dabei durchaus positive Aspekte als Ergänzung zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sprenger versucht sich systematisch mit dem Beitrag den Microblogging in der Projektarbeit leisten kann auseinander zu setzen und findet dabei durchaus positive Aspekte als Ergänzung zu [...]</p>
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		<title>Von: Claudio Sprenger</title>
		<link>http://claudiosprenger.com/2009/10/microblogging-in-der-projektkommunikation/comment-page-1/#comment-125</link>
		<dc:creator>Claudio Sprenger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 11:44:32 +0000</pubDate>
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		<description>Microblogging soll ja auch nicht die Projektkommunikation ersetzen, sondern ergänzen. Mehrheitlich werden während der Projektarbeit kurze Informationen ausgetauscht, wie z.Bsp. Ideen, Fragen, Antworten oder Statusmeldungen. Statt diese via Messenger, Papiernotiz oder Mail zu verteilen, macht es Sinn solche &quot;Mikroinformationen&quot; über einen Micro-Blog zu verwalten um somit den Informationsverlust zu vermeiden.

Micro-Blogs können also als Kommunikationsvermittler zwischen den Mitarbeitern des Projektteams dienen. Abstimmungen und Entscheidungen können direkt zwischen den Projektmitarbeitern stattfinden. Das regelmässige Überfliegen des Nachrichtenstroms erhöht die Informiertheit der Projekt-Mitglieder, was den Effekt hat, dass auf neue Ereignisse und Entwicklungen schnell reagiert werden kann.

Bezüglich des Informationsoverflows gebe ich dir vollständig recht. Es ist wohl eines der grössten Probleme, Ausschweifungen unter Kontrolle zu halten. Wichtig für einen Einsatz ist hier sicherlich eine gewisse Affinität der Mitarbeiter für Microblogging-Tools, um Tagging und Gruppierungen sinnvoll umsetzen zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Microblogging soll ja auch nicht die Projektkommunikation ersetzen, sondern ergänzen. Mehrheitlich werden während der Projektarbeit kurze Informationen ausgetauscht, wie z.Bsp. Ideen, Fragen, Antworten oder Statusmeldungen. Statt diese via Messenger, Papiernotiz oder Mail zu verteilen, macht es Sinn solche &#8220;Mikroinformationen&#8221; über einen Micro-Blog zu verwalten um somit den Informationsverlust zu vermeiden.</p>
<p>Micro-Blogs können also als Kommunikationsvermittler zwischen den Mitarbeitern des Projektteams dienen. Abstimmungen und Entscheidungen können direkt zwischen den Projektmitarbeitern stattfinden. Das regelmässige Überfliegen des Nachrichtenstroms erhöht die Informiertheit der Projekt-Mitglieder, was den Effekt hat, dass auf neue Ereignisse und Entwicklungen schnell reagiert werden kann.</p>
<p>Bezüglich des Informationsoverflows gebe ich dir vollständig recht. Es ist wohl eines der grössten Probleme, Ausschweifungen unter Kontrolle zu halten. Wichtig für einen Einsatz ist hier sicherlich eine gewisse Affinität der Mitarbeiter für Microblogging-Tools, um Tagging und Gruppierungen sinnvoll umsetzen zu können.</p>
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		<title>Von: Thomas Hutter</title>
		<link>http://claudiosprenger.com/2009/10/microblogging-in-der-projektkommunikation/comment-page-1/#comment-124</link>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:32:14 +0000</pubDate>
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		<description>Microblogging eignet sich meiner Meinung nach nicht für eine effiziente Projektkommunikation, einerseits weil auch eine gewisse Vertraulichkeit gewährleistet sein muss, andererseits weil Nachrichten aus dem Zusammenhang gerissen und nicht zentral gesammelt werden können. 

Tools wie ein Projektoffice auf SharePoint oder einer anderen Collaboration-Software eignen sich für grosse Projekte mit Sicherheit besser für eine effiziente Projektkommunikation und entlasten jeden einzelnen Projektmitarbeiter durch die effiziente und zielgerichteten Selektion der notwendigen Informationen, ein Informationsoverflow wie bei Microbloggingdiensten kann eher verhindert werden.

Je nach Projekt könnte ich mir Google Wave durchwegs als geeignete Plattform für die Projektkommunikation vorstellen, wobei auch hier die Gefahr eines Informationsoverflow entstehen könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Microblogging eignet sich meiner Meinung nach nicht für eine effiziente Projektkommunikation, einerseits weil auch eine gewisse Vertraulichkeit gewährleistet sein muss, andererseits weil Nachrichten aus dem Zusammenhang gerissen und nicht zentral gesammelt werden können. </p>
<p>Tools wie ein Projektoffice auf SharePoint oder einer anderen Collaboration-Software eignen sich für grosse Projekte mit Sicherheit besser für eine effiziente Projektkommunikation und entlasten jeden einzelnen Projektmitarbeiter durch die effiziente und zielgerichteten Selektion der notwendigen Informationen, ein Informationsoverflow wie bei Microbloggingdiensten kann eher verhindert werden.</p>
<p>Je nach Projekt könnte ich mir Google Wave durchwegs als geeignete Plattform für die Projektkommunikation vorstellen, wobei auch hier die Gefahr eines Informationsoverflow entstehen könnte.</p>
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