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	<title>Claudio Sprenger&#039;s Blog - E-Medien, Information Technology, TYPO3, Trends</title>
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		<title>Microblogging in der Projektkommunikation</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Sprenger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[google wave]]></category>
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		<category><![CDATA[projektkommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Microblogging-Tools wie Twitter sind den meisten bereits bekannt und werden für den persönlichen Austausch von Benachrichtigungen an Freunde, Bekannte, Verwandte oder Interessierte benutzt. Doch ist diese Technik auch für den Einsatz in der Projektkommunikation geeignet?Besonders spannend ist diese Frage in Bezug auf die Kommunikation in IT-Projekten, in welchen Projektmitarbeiter häufig von diversen Standorten am Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microblogging-Tools wie Twitter sind den meisten bereits bekannt und werden für den persönlichen Austausch von Benachrichtigungen an Freunde, Bekannte, Verwandte oder Interessierte benutzt. Doch ist diese Technik auch für den Einsatz in der Projektkommunikation geeignet?<span id="more-86"></span>Besonders spannend ist diese Frage in Bezug auf die Kommunikation in IT-Projekten, in welchen Projektmitarbeiter häufig von diversen Standorten am Projekt arbeiten.</p>
<h2>Ausgangslage</h2>
<p>Die Projektkommunikation findet in den meisten Fällen über E-Mail statt. E-Mails werden an das Projektteam versendet und in Ordnern archiviert. Diese Archivierung bzw. Sortierung nimmt jeder Mitarbeiter für sich vor. Stellen wir uns nun die Situation vor, dass ein neuer Mitarbeiter in das Projekt einbezogen wird: Wie wird diesem Mitarbeiter nun die bisherige Kommunikation übergeben? Wie findet diese Person wichtige, themenbezogene Informationen?</p>
<p><strong>Problem #1: Informationsverlust</strong><br />
Häufig wird ein neuer Projektmitarbeiter erst bei seinem Eintritt in die Projektkommunikation aufgenommen. In seltenen Fällen gewährt man ihm auch Zugriff auf Postfächer anderer Mitarbeiter. Der neue Mitarbeiter hat dadurch keine Möglichkeit, die bisherige Kommunikation im Projekt nachzuverfolgen. Ebenfalls fehlt im der Zugriff auf wichtige, projektbezogene Informationen. Dadurch gehen diese Informationen verloren, Entscheidungen sind nicht mehr nachvollziehbar.</p>
<p>P<strong>roblem #2: Informationsverteilung</strong><br />
Schnell stellt sich in der Projektkommunikation die Frage, an wen Informationen versendet werden sollen. An alle Mitarbeiter im Projektteam? Wurde das Projektteam evtl. ergänzt und die Information muss an weitere, noch unbekannte Empfänger versendet werden? Für wen sind die Informationen relevant? Wen könnten sie interessieren?<br />
Die Beantwortung dieser Fragen ist  zeitintensiv &#8211; und doch bei jeder neuen Information notwendig. Auch hier droht die Gefahr des Informationsverlustes, sollte ein Empfänger wichtige Informationen nicht erhalten haben.</p>
<h2>Vorteile Microblogging</h2>
<p>Micro-Blogs können die in der Ausgangslage erwähnten Probleme reduzieren, wenn nicht sogar beheben. Projektmitarbeiter haben die Möglichkeit, sich aktiv und selbstorganisierend am Projekt zu beteiligen. Folgende Vorteile sind dabei wesentlich:</p>
<ul>
<li><strong>Einfachheit</strong><br />
Micro-Blogging Tools sind nicht sonderlich komplex. Und gerade Projektmitarbeiter in IT-Projekten sind im Umgang mit solchen Tools bereits versiert.</li>
<li><strong>Transparenz</strong><br />
Informationen werden direkt erfasst und sind für Projektmitarbeiter einsehbar. Dadurch erhält das gesamte Projektgeschehen eine höhere Transparenz. Ereignisse sind nachvollziehbar und können strukturiert abgerufen werden.</li>
<li><strong>Projekthistorie</strong><br />
Jeder Projektmitarbeiter kann vom Projektfortschritt bereichten, über Meilensteine berichten, unvorhergesehene Ereignisse melden und über verschobene Deadlines informieren. Durch das &#8220;Taggen&#8221; der Einträge ist ohne nennenswerten Zeitaufwand eine Projektstruktur möglich, die zeitlich nachvollziehbar ist</li>
<li><strong>Entlastung der Projektleitung</strong><br />
Wie vorhin erwähnt, kann sich jeder Mitarbeiter über Deadlines, Meilensteine und Ereignisse informieren. Es ensteht eine Art &#8220;Selbstorganisation&#8221; im Projektteam, was den Projektleiter entlastet.</li>
<li><strong>Mobilität</strong><br />
Micro-Blogging Tools bieten mobile Schnittstellen. Projektmitarbeiter können sich so auch unterwegs über den Projektstand informieren oder Nachrichten verfassen.</li>
<li><strong>&#8220;Bottom-Up&#8221;-Kommunikation</strong><br />
Die &#8220;Bottom-Up&#8221;-Berichterstattung ist oftmals effektiver als die altbewährte Kommunikation &#8220;von-oben-nach-unten&#8221;.  Die Kommunikation findet nicht nur durch den Projektleiter statt, sondern vernetzt durch alle Projektmitarbeitenden.</li>
</ul>
<p><strong>Wieso kein Intranet?</strong><br />
Unweigerlich stellt sich bei den genannten Vorteilen die Frage, weshalb ein einfaches Intranet nicht ausreicht.<br />
Viele Firmen setzen bereits Intranets ein für die Kommunikation in Projekten. Selten entsteht darüber jedoch ein Dialog bzw. eine Konversation, was auf diverse Gründe zurückgeführt werden kann:</p>
<ul>
<li>kompliziertes Rechtesystem und dadurch zu hohe Restriktionen</li>
<li>Zeitlicher Aufwand für die Verfassung von langen Beiträgen (Hemmschwelle bei Mitarbeitern)</li>
<li>&#8220;Top-Down&#8221;-Kommunikation</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<h2>Nachteile Microblogging</h2>
<ul>
<li><strong>Informationsüberfluss</strong><br />
Dadurch, dass jede Information und jedes Ereignis direkt sichtbar sind, können Mitarbeiter durch zuviele Informationen erdrückt werden. Projektmitarbeiter sehen dadurch den &#8220;Wald vor lauter Bäumen nicht mehr&#8221;.</li>
<li><strong>Zeichenlimitierung</strong><br />
Microblogging-Tools limitieren die Anzahl Zeichen. Dadurch werden Informationen gekürzt und evtl. relevante Details ausgelassen.</li>
<li><strong>Abschweifungen in Diskussionen</strong><br />
Diskussionen können abschweifen und sich zu nicht-projektbezogene Streiteren entwickeln. Darunter leidet die Übersichtlichkeit und die Nachvollziebarkeit der gesamten Projektkommunikation.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Microblogging soll die altbewährten Projektkommunikationstools wie E-Mail, Ordnerstrukturen und -ablagen nicht ersetzen. Es soll eher als Ergänzung der kollaborativen Informations- und Kommunikationsumgebung dienen. Betrachtet man Microblogging aus dieser Sicht, bietet es Möglichkeiten zur Flexibilisierung und Bereicherung der Projektkommunikation. Micro-Blogs machen die Kommunikation vielfältiger, wenn auch komplexer.<br />
Die durch das Microblogging etablierte Transparenz in Projekten trägt dazu bei, dass sich ein Team-Spirit entwickeln kann, der die Projektmitarbeiter näher zusammenschweisst. Sie entwickeln ein Bewusstsein für die Arbeiten und Aufgaben ihrer Kollegen.</p>
<p>Ein Einsatz von solchen Tools sollte also in jedem Fall erwägt werden. Setzt sich diese Art der modernen Projektkommunikation durch, ist mit einer Verbesserung des Projektprozesses zu rechnen und entsprechend mit einer erhöhten Erfolgsaussicht des gesamten Projektes.</p>
<p><strong>Ergänzung</strong><br />
Möglicherweise wird sich auch <a href="http://claudiosprenger.com/2009/07/google-wave/">Google Wave</a> für die Kommunikation in Projekten eignen. Bietet es doch viele der Vorteile auch, die Microblogging mit sich bringt.</p>
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		<item>
		<title>Checkliste für den erfolgreichen Livegang einer Webseite</title>
		<link>http://claudiosprenger.com/2009/07/checkliste-webseite/</link>
		<comments>http://claudiosprenger.com/2009/07/checkliste-webseite/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 07:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Sprenger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[eMedien]]></category>
		<category><![CDATA[checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[darstellung]]></category>
		<category><![CDATA[inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[livegang]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[testing]]></category>
		<category><![CDATA[veröffentlichung]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Checklisten eignen sich, um möglichen Unsicherheiten und Fehlerquellen vorzubeugen. Aus genau diesem Grund habe ich eine entwickelt, die bei einer Veröffentlichung von Webseiten behilflich sein kann.

Die neue Webseite sieht gut aus. Schönes Layout, viel interessanter Inhalt.  Doch ist sie auch bereit für die Veröffentlichung?  Wurden alle Funktionalitäten geprüft? Das HTML validiert? Unsicher?
Nachfolgend besteht die Möglichkeit, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Checklisten eignen sich, um möglichen Unsicherheiten und Fehlerquellen vorzubeugen. Aus genau diesem Grund habe ich eine entwickelt, die bei einer Veröffentlichung von Webseiten behilflich sein kann.</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>Die neue Webseite sieht gut aus. Schönes Layout, viel interessanter Inhalt.  Doch ist sie auch bereit für die Veröffentlichung?  Wurden alle Funktionalitäten geprüft? Das HTML validiert? Unsicher?<br />
Nachfolgend besteht die Möglichkeit, die Checkliste herunterzuladen und damit die entwickelte Webseite zu prüfen:</p>
<p><a href="http://claudiosprenger.com/wp-content/uploads/2009/07/090615_checkliste.pdf" target="_blank"><strong>Download Checkliste (PDF)</strong></a></p>
<p>Für Ergänzungen, Fragen, etc. bitte die Kommentarfunktion nutzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Media Converter &#8211; der schnellste freie Online Audio- und Video-Konverter</title>
		<link>http://claudiosprenger.com/2009/07/mediaconverter/</link>
		<comments>http://claudiosprenger.com/2009/07/mediaconverter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 12:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Sprenger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[audio]]></category>
		<category><![CDATA[capture]]></category>
		<category><![CDATA[convert]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>
		<category><![CDATA[mediaconverter]]></category>
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		<category><![CDATA[stream]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Engine von mediaconverter.org lassen sich Audio- und Video-Dateien in diverse Formate konvertieren. Zusätzlich zum Online-Service steht auch ein Firefox-Addon zur Verfügung, mit welchem sich die Konvertierungen direkt im Browser vornehmen lassen.
Wer kennt es nicht: man hat ein Video entweder online gesehen und möchte es gerne herunterladen, oder man braucht das Audio-File im WAV-Format [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Engine von <a href="http://www.mediaconverter.org" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.mediaconverter.org?referer=');">mediaconverter.org</a> lassen sich Audio- und Video-Dateien in diverse Formate konvertieren. Zusätzlich zum Online-Service steht auch ein <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/8189" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/addons.mozilla.org/de/firefox/addon/8189?referer=');">Firefox-Addon</a> zur Verfügung, mit welchem sich die Konvertierungen direkt im Browser vornehmen lassen.</p>
<p><span id="more-66"></span>Wer kennt es nicht: man hat ein Video entweder online gesehen und möchte es gerne herunterladen, oder man braucht das Audio-File im WAV-Format dringend als MP3. Auf der Suche nach möglichen Programmen, die eine solche Funktionalität bieten, trifft man immer wieder auf Shareware, von welchen die Demoversion aufgrund diverser Restriktionen nicht brauchbar ist.</p>
<p>Jetzt bietet mediaconverter.org eine echte Alternative. Über die Webseite lassen sich Konvertierungen von den gängisten Formaten vornehmen. Videos und Audio-Dateien können von Streams konvertiert und auf der Festplatte gespeichert werden.</p>
<p>Nachfolgend ein kurzer Einblick in die Funktionen von Mediaconverter:</p>
<h2>Auszug aus den unterstützen Seiten</h2>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- blip.tv</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- break.com</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- dailymotion.com</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- facebook.com</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- livevideo.com</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- metacafe.com</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- myvideo.ch</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- myvideo.de</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- veoh.com</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">- youtube.co</div>
<ul>
<li>break.com</li>
<li>dailymotion.com</li>
<li>facebook.com</li>
<li>livevideo.com</li>
<li>metacafe.com</li>
<li>myvideo.de</li>
<li>youtube.com</li>
</ul>
<h2>Unterstütze Dateiformate</h2>
<p>Folgende Dateiformate lassen sich umwandeln:</p>
<ul>
<li>3g2, 3gp</li>
<li>asf, flv</li>
<li>avi, mpeg, mov</li>
<li>m4v, mkv</li>
<li>mp3, mp4, wav</li>
<li>ogg</li>
<li>rm</li>
<li>wma, wmv</li>
</ul>
<h2>Vorteile von Mediaconverter</h2>
<p>Dank mediaconverter.org ist es nicht mehr notwendig, eine Software zu installieren. Die Konvertierung wird online oder über das vorhandene Firefox-Addon abgewickelt. Konvertierungen können weltweit vorgenommen werden, solange eine Internetverbindung besteht.</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.mediaconverter.org" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.mediaconverter.org?referer=');">Webseite</a></li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/8189" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/addons.mozilla.org/de/firefox/addon/8189?referer=');">Firefox-Addon</a></li>
<li><a href="http://www.pascalbeyeler.com/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.pascalbeyeler.com/?referer=');">Mediaconverter News Blog</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Wave &#8211; E-Mail im 21. Jahrhundert</title>
		<link>http://claudiosprenger.com/2009/07/google-wave/</link>
		<comments>http://claudiosprenger.com/2009/07/google-wave/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 22:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio Sprenger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[e-mail]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[instant messaging]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[neuerfindung]]></category>
		<category><![CDATA[wave]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Wave heisst die neueste Revolution von Google. E-Mail, Instant Messaging, Wikis, Galerien, Videos und Social Networks verbunden in einer Kommunikationsplattform.
Eine kleine Einführung in das ambitionierte Projekt.

&#8220;Zwei der erfolgreichsten Wege der digitalen Kommunikation, E-Mail und Instant Messaging, wurden bereits in den 1960ern entwickelt&#8221;, so Lars Rasmussen, der an der Entwicklung von Wave beteiligt war. &#8220;Seitdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wave.google.com/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/wave.google.com/?referer=');">Google Wave</a> heisst die neueste Revolution von <a href="http://www.google.com" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.google.com?referer=');">Google</a>. E-Mail, Instant Messaging, Wikis, Galerien, Videos und Social Networks verbunden in einer Kommunikationsplattform.<br />
Eine kleine Einführung in das ambitionierte Projekt.<br />
<span id="more-26"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Zwei der erfolgreichsten Wege der digitalen Kommunikation, E-Mail und Instant Messaging, wurden bereits in den 1960ern entwickelt&#8221;, so Lars Rasmussen, der an der Entwicklung von Wave beteiligt war. &#8220;Seitdem sind so viele verschiedene neue Wege entwickelt worden &#8211; Blogs, Wikis, kollaborative Dokumente und so weiter &#8211; und Computer und Netzwerke haben sich enorm verbessert. Mit Google Wave schlagen wir eine neue Art der Kommunikation und Onlinezusammenarbeit vor, bei der alle Fortschritte der Ausgangspunkt sind.&#8221; (Quelle: <a href="http://www.golem.de/0905/67433.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.golem.de/0905/67433.html?referer=');">http://www.golem.de/0905/67433.html</a>)</p></blockquote>
<p>Das erklärte Ziel von Google Wave ist die Vereinfachung der Online-Kommunikation. Gemeinsam an Texten arbeiten, interaktive Medien (Bilder, Videos) einbinden, miteinander Chatten. Alles zusammengefasst auf einer Plattform.</p>
<p>Was aber sind die Neuerungen und revolutionären Innovationen, die Google Wave mit sich bringt?</p>
<h2>Antworten in Echtzeit</h2>
<p>Das bisherige Konzept von E-Mails ist asynchron (senden &#8211; antworten &#8211; senden &#8211; antworten).<br />
Dieses Konzept wird nicht etwa vollständig überworfen, jedoch stark verändert. So wird aus dem altbekannten E-Mail eine Instant Message, sobald mehrere Gesprächspartner online sind. Der Empfänger kann in Echtzeit auf die geschriebenen Texte reagieren und dadurch eine direkte Kommunikation entstehen lassen.</p>
<h2>Antworten direkt auf einen bestimmten Textabschnitt beziehen</h2>
<p>Anstatt wie bisher den gesamten Text zu zitieren und dann auf einen bestimmten Absatz Bezug zu nehmen, erlaubt es Google Wave, Antworten in den Originaltext einzubetten und so die Relation zwischen Originaltext und Antwort konkret abzubilden. Kommentare können an jeder beliebigen Stelle im Text eingefügt werden.</p>
<h2>Zusammenfassung der gesamten Kommunikation in einer &#8220;Wave&#8221;</h2>
<p>Eine Antwort bedeutet nicht mehr, dass ein neues E-Mail generiert und zurückgeschickt wird. In Google Wave werden alle Elemente einer Diskussion zusammengefasst und können von jedem Diskussionsteilnehmer jederzeit eingesehen werden.</p>
<h2>Gedächtnisprotokoll</h2>
<p>Google Wave protokolliert den gesamten Verlauf der Unterhaltung inkl. aller Kommentare und kann den Aufbau der Kommunikation schrittweise abbilden.</p>
<h2>Mehrbenutzer-System</h2>
<p>Es können zu jeder Zeit neue Diskussionsteilnehmer eingeladen werden. Durch die vorher erwähnte Protokollierung der Diskussion hat der eingeladene User die Möglichkeit, den Verlauf der Diskussion abspielen zu lassen.</p>
<h2>Erweiterbarkeit</h2>
<p>Google Wave bietet eine umfassende API, mit welcher Entwickler die Funktionalitäten in ihre eigene Applikationen integrieren können. Google Inc. wird die API nach der Veröffentlichung als OpenSource zur Verfügung stellen.</p>
<p>Google Wave ist seit der Google IO vom 20.05.2009 <a href="https://services.google.com/fb/forms/wavesignupfordev/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/services.google.com/fb/forms/wavesignupfordev/?referer=');">für Entwickler zugänglich</a> und wird aufgrund des grossen Interesses wahrscheinlich als erweiterte offene Beta-Version veröffentlicht.</p>
<p><strong><br />
</strong><object width="425" height="355" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/v_UyVmITiYQ"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/v_UyVmITiYQ" />This video was embedded using the YouTuber plugin by <a href="http://www.roytanck.com" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.roytanck.com?referer=');">Roy Tanck</a>. Adobe Flash Player is required to view the video.</object></p>
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